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Kontakt

IGIF
Bergische Universität Wuppertal
Schumpeter School of Business and Economics
Institut für Gründungs- und Innovationsforschung
Gaußstraße 20

42097 Wuppertal

Räume O.11.31-34

Tel: +49(0)202 439 3979
Fax: +49(0)202 439 3376
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Aktuelles

  • 1,9 Millionen Euro für die Bergische Universität: Bundeswirtschaftsministerium fördert Gründungsprojekte
    Die Bergische Universität ist eine von 142 Preisträgern beim Wettbewerb „EXIST-Potentiale“ des... [mehr]
  • Offizielle Eröffnung des Innovationslabors "Freiraum"
    Am 18.07.2019 eröffnete der Minister Herr Prof. Dr. Andreas Pinkwart das Innovationslabor. [mehr]
  • Lambert T. Koch zum vierten Mal "Rektor des Jahres"
    Der Rektor der Bergischen Universität Wuppertal und Direktor des IGIF Prof. Dr. Dr. h.c. Lambert T.... [mehr]
  • Pitch Party No.3 der bizeps Startup Academy
    Den Abschluss der dreimonatigen bizeps Startup Academy feiern wir im Rahmen einer großen Pitch... [mehr]
  • 1. Bergischer Gründerstammtisch
    Liebe Studierende und Interessierte, am 28.11.18 findet der 1. Bergische Gründerstammtisch statt.... [mehr]
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bizeps Gazelles

Ansprechpartner: Dip. -Kfm. Sean Patrick Saßmannshausen

Seit November 2007 ist das Projekt „bizeps Gazelles – Rapid Creation and Development of Innovative Ventures“ im neuen Förderprogramm EXIST III des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie im Umfeld der Energie- und Umwelttechnologie bewilligt. Bizeps gazelles ist ein Projekt des Instituts für Gründungs- und Innovationsforschung.

Über bizeps:

bizeps – Die Gründungsinitiative der Bergischen Universität ist ein Kompetenznetzwerk der Bergischen Region und bietet Studenten, Wissenschaftlern und Absolventen der Bergischen Universität Wuppertal Beratung und Service rund um die Unternehmensgründung. Impulsgeber und zentrale Anlaufstelle für bizeps ist die Bergische Universität Wuppertal, die als Entrepreneurial University Existenzgründungen aus der Hochschule unterstützt.

Link: www.esf.de

Das hier vorgeschlagene Projekt „bizeps-Gazelles: Rapid Creation and Development of Innovative Ventures“ möchte an erkannten Schwachpunkten bisheriger Gründungsförderung ansetzen und ihnen entgegenwirken, um zu messbar  mehr Gründungen aus der Hochschule zu kommen. Die wesentlichen Schwachpunkte universitärer Gründungsförderung sind aus Sicht der Antragsteller dabei das der wissenschaftliche Mittelbau und die Professorenschaft der technisch-naturwissenschaftlichen Fachbereiche nur unzureichend aktiviert wurde und das es in diesen Bereichen ein offensichtliches Defizit gibt, objektiv durchaus vorhandene Geschäftschancen als solche zu erkennen (Opportunity Recognition und Entrepreneurail Discovery). Verbesserungsfähig scheint ferner die Unterstützung bei der Umsetzung besonders anspruchsvoller Gründungsvorhaben (Opportunity Exploitation). Das Projekt bizeps-III greift diese Punkte auf und gliedert sich in drei Phasen, die während der gesamten Projektlaufzeit aus Sicht des Projektmanagements kontinuierlich und parallel durchgeführt werden, aus Sicht eines einzelnen Gründungsprojektes aber sequentiell abfolgen:In Phase 1 geht es um eine entscheidende Vorwärtsintegration in die bisherige Prozesskette der universitären Gründungsförderung in Wuppertal. Dazu werden zwei miteinander verbundene Ansätze verfolgt:a.    Im Rahmen eines Pilot-Förderbereichs wird auf dem Feld einer ausgewählten Schlüsseltechnologie „Entrepreneurial Technology Scouting“ betrieben. Hierdurch wird die Integration der dem Gründungsprozess vorgelagerten Stufe der „Opportunity Recognition“ in die universitäre Gründungsförderung erreicht. Dieses Pilotvorhaben soll auf dem Gebiet der „Nachhaltigen Energiesysteme und Verkehrstechniken“ durchgeführt werden, was nachfolgend näher zu begründen ist.b.    Das „Entrepreneurial Technology Scouting“ wird durch Maßnahmen der verbesserten Selbstbefähigung zur „Entrepreneurial Discovery“ auf individueller und organisationaler Ebene unterstützt. Auch auf den nicht durch den Pilot-Förderbereich abgedeckten Technologie- und Wissensfeldern werden technologieübergreifend Ansätze zu einer verbesserten „Entrepreneurial Discovery“ implementiert, mit denen neben Studierenden höherer Semestern vor allem das wissenschaftliche Personal (Mittelbau und Professorenschaft) erreicht werden soll. Dabei wird nicht alleine mit Instrumenten gearbeitet, die auf individueller Ebene ansetzen. Es werden Methoden einer Organisationsentwicklung (OE) verfolgt, die den „Entrepreneurial Mind Set“ langfristig und damit nachhaltig über die Projektlaufzeit hinaus in den für diesen Antrag relevanten, typischen Organisationseinheiten der Hochschule verankern (technisch-naturwissenschaftliche Institute und Lehrstühle).In Phase 2 werden die im Pilotförderbereich (a.) bzw. mit dem technologieübergreifenden Ansatz (b.) induzierten Gründungsvorhaben dem „Entrepreneurship Business LAB“ zugeführt, welches anders als die bisherigen Förderangebote unserer Hochschule  nicht auf eine langfristige Gründungsensibilisierung und -qualifizierung abstellt, sondern die schnelle, fallgerechte Qualifizierung sowie die Ausarbeitung von akuten Gründungsvorhaben unter Berücksichtigung internationaler Marktpositionierungen forciert (SEED-Phase).Phase 3 bildet die „Entrepreneurial Business Incubation“. Sie unterstützt und beschleunigt die entstandenen Start-ups in der Phase der frühen Marktetablierung. Dazu gehört u.a. ein Coaching-Programm, die Zurverfügungstellung von Start-up-Büros, die Einbeziehung in etablierte Netzwerke und die Eröffnung von phasengerechten Zugängen zu Beteiligungskapital und anderen Finanzierungsformen.Die gründungsphasenbezogenen Arbeiten der Teilprojekte 1 bis 3 werden von einem vierten Teilprojekt koordiniert und unterstütz, welches neben der effektiven und effizienten Vernetzung innerhalb des Projektes auch für eine Verzahnung mit Initiativen und Maßnahmen außerhalb der Hochschule sorge trägt. Ferner gehört das allgemeine Projektmanagement, ein zielgruppenspezifisches Projektmarketing und die Öffentlichkeitsarbeit ebenso zu den Aufgaben von TP 4, wie die „Entrepreneurial Services“ für Gründer, wozu u.a. die administrative Betreuung von EXIST-Gründerstipendium-Anträgen zählt.Die folgende ausführliche Vorhabensbeschreibung gliedert sich entlang dieser drei Phasen, beginnend mit Phase 1, für die zwischen dem Pilot-Förderbereich (a.) und dem technologieübergreifenden Ansatz (b.) differenziert wird. Zu Beginn steht eine ausführlichere Erläuterung der zentralen Projektziele.